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Halle 20
Sektor C
Stand C390
Angehörige Pflegen in Kooperation mit
der Pflegewerkstatt Elisabethinnen Linz & Caritas

* WIE organisiere ich die Pflege und Betreuung meiner Angehörigen?
* WO erhalte ich brauchbare Informationen?
* WELCHE Unterstützungsangebote gibt es?
* Zu Beginn der Pflege

Die Pflege von Angehörigen kommt oft überraschend. In der ersten Betroffenheit bleibt kaum Zeit, die Situation zu realisieren. Plötzlich sind rasches Handeln und Organisieren gefordert.
Viele Fragen treten auf:
  • Wie viel Pflegeaufwand kommt auf Sie zu?
  • Wie viel Zeit nimmt die Betreuung und Pflege in Anspruch?
  • Welche Hilfsmittel gibt es und welche personellen und finanziellen Unterstützungen werden angeboten?
  • Mit welchen rechtlichen Themen müssen sich pflegende Angehörige befassen?
* Praktische Tipps für den Pflegealltag

Folgende Fragestellungen werden u. a. je nach aktuellem Interesse aufgegriffen:
  • Wie kann Wundliegen verhindert werden?
  • Aufstehen nach einem Sturz – wie soll das gehen?
  • Was kann man bei unwillkürlichem Harnverlust (Inkontinenz) tun?
Ebenso werden tägliche Aufgaben, wie z. B. ein einfacher Verbandwechsel, die Unterstützung der zu pflegenden Angehörigen beim Aufsitzen im Bett, beim Aufstehen, bei der Körperpflege, usw. thematisiert und praxisnahe bearbeitet.
* Umgang mit demenzkranken Menschen

Die Diagnose Demenz stellt an Angehörige von Betroffenen hohe Anforderungen und kann diese in mehrfacher Hinsicht an ihre Grenzen bringen. „Angehörige pflegen” berät zu wichtigen Fragen:
  • Wie kann Beziehung und Kommunikation mit Demenz-Betroffenen gelingen?
  • Wie können Angehörige mit den nachlassenden Fähigkeiten und dem veränderten Verhalten der Betroffenen gut umgehen?
  • Wie können Sie Ihre Angehörigen trotz der eigenen Trauer und des eigenen Schmerzes verstehen und mit ihnen zufriedenstellend in Kontakt stehen?
* Selbstsorge & Psychohygiene

Die Betreuungsbedürftigkeit eines Familienmitgliedes stellt das ganze Beziehungs- bzw. Familiensystem vor enorme Herausforderungen. Die Betroffenen befinden sich nicht selten in einer schweren existentiellen Krise. Sie müssen vielfältige Verluste verarbeiten: Soziale Netzwerke, Flexibilität, Lebenspläne etc. Die zeitaufwändige Unterstützung der Betroffenen führt manchmal zu sozialem Rückzug und Vereinsamung. Um die vielfältigen Herausforderungen zu meistern und im ganzheitlichen Sinne gesund zu bleiben, gibt das Beratungsteam alltagsnahe Ratschläge zur Psychohygiene.
* Sie finden uns im Sektor C am Stand C390
Marlene Mayr, Mag. Julia Wiesenhofer, Helene Kreiner-Hofinger, Mag. Eilmannsberger Martin

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