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Werden Sie Kooperationsbetrieb für Integrative Beschäftigung

Unternehmen, die im Sinne von „Corporate Social Responsibility“ freiwillig soziale und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, stehen heute bei KundInnen und Stakeholdern hoch im Kurs. Eine Möglichkeit, Ihr CSR Konzept mit Leben zu füllen, ist die Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigung in Form der Integrativen Beschäftigung.

Wie funktioniert das Beschäftigungsmodell?

Basis für die Integrative Beschäftigung ist eine Kooperationsvereinbarung, die nach erfolgreicher Probephase zwischen assista als Trägereinrichtung und dem Kooperationspartner abgeschlossen wird. Das integrative Beschäftigungsverhältnis ist nach Absprache jederzeit lösbar. Es besteht KEIN Dienstverhältnis zwischen der KlientIn und dem Kooperations­betrieb! 

  • Die Suche nach Partnerbetrieben sowie die Auswahl der Beschäftigungsplätze werden ganz gezielt gesteuert. Die Arbeitsangebote richten sich an den individuellen Möglichkeiten der KlientInnen aus. Ausmaß und Form der Tätigkeit wird zwischen allen Beteiligten individuell abgestimmt.
  • Eine integrative Beschäftigung ist einzeln oder in einer Gruppe möglich. Die Betreuung vor Ort wird je nach Bedarf von erfahrenen assista-MitarbeiterInnen sichergestellt.
  • assista schließt eine Versicherung für Sach- und Personenschäden ab. Vom Kooperationspartner sind Maßnahmen zum ArbeitnehmerInnenschutz einzuhalten.
  • Die Menschen mit Beeinträchtigung erhalten für ihre Arbeit im Betrieb von assista eine finanzielle Anerkennung.
  • Die Leistungsverrechnung von assista an den Kooperationspartner erfolgt nach Vereinbarung, z.B. nach gefertigten Stückzahlen, Produktionseinheiten oder pauschal.

Ihr Nutzen

Show that you care. Zeigen Sie, dass Ihr Unternehmen soziales Engagement ernst nimmt und nutzen Sie die Kooperation als weiteren Beitrag für Ihr positives Unternehmensimage. Zudem stellt die Integration von Menschen mit Beeinträchtigung eine Bereicherung der Unternehmenskultur dar. Die Erfahrungen aus vielen Projekten haben gezeigt, dass sich dadurch die soziale Kompetenz der Stammbelegschaft und MitarbeiterInnen maßgeblich verbessert. 

Beispiele für integrative Tätigkeiten

  • Einfache Arbeiten und Hilfsdienste
  • Kleinteilmontage-, Sortier- und Komplementierungsarbeiten
  • EDV- und Telefondienste, Tätigkeiten in Archiven und Bibliotheken
    (Digitalisierung, Adresseingaben, etc.)
  • Hilfsdienste in Museen und Tierparks (Kassa, Führungen, Aufsicht, etc.)
  • Post-, Boten- und Einkaufsdienste
  • Reinigungs- und Mülltrennarbeiten uva.

assista bietet integrative Beschäftigungsmöglichkeiten derzeit in den Regionen Altenhof, Vöcklabruck, Wels und Linz.